Schlagwort-Archive: Banken

 

Aus Santander wird Openbank: Was der Markenwechsel für Kunden bedeutet

Die Marke Santander verschwindet aus dem deutschen Privatkundengeschäft. Seit dem 28. September 2026 tritt die bisherige Santander Consumer Bank AG unter dem Namen „Openbank by Santander“ auf, die Website ist unter openbank.de erreichbar. Zum Markenstart lockt die Bank Neukunden mit einem attraktiven Tagesgeld-Aktionszins in Verbindung mit einem kostenlosen Girokonto. Doch wer bereits Kunde bei Santander war, geht dabei in vielen Fällen leer aus – denn alle Bestandskunden wurden automatisch zu Openbank-Kunden.

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Aus WeltSparen wird Raisin

Zum 12. August 2025 wurde in Deutschland sowie in Österreich die bekannte deutsche Plattform WeltSparen vollständig in Raisin umbenannt. Damit tritt das Unternehmen künftig weltweit unter einer einheitlichen Marke auf – inklusive überarbeitetem Logo.

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VideoIdent-Verfahren vor dem Aus? Geplante Verordnung sorgt für Unruhe

Wer ein neues Bankkonto, eine Kreditkarte oder einen Kredit beantragen möchte, muss nach dem Online-Antrag oft durch das sogenannte VideoIdent-Verfahren. Eine neue Richtlinie soll das grundlegend ändern und könnte vor allem bei Fintech-Firmen, bei denen dieses Verfahren als Geschäftsmodell fungiert, für gewisse Unruhe sorgen. Doch auch für Kunden könnte sich im Falle einer Umsetzung einiges ändern.

Hintergrund ist, dass das Bundesfinanzministerium es sich zum Ziel gesetzt hat, ein wesentlich effizienteres Verfahren zu etablieren, das vor Geldwäsche schützt und vollständig auf Automatisierung setzt. In Folge soll es für die Kunden als auch für die Banken bei der gesetzlich vorgeschriebenen Identifizierung schneller und (für die Banken) kostengünstiger werden.

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Leitzinsen: Die EZB bleibt 2024 auf Kurs

In der ersten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) 2024 gab es – wie erwartet – keine Veränderungen, was die Leitzinsen angeht. Der wichtigste Zinssatz der Eurozone bleibt weiterhin bei 4,50 Prozent. Der Zins der Übernachteinlagen (Einlagefazilität) verharrt bei 4,00 Prozent und der Zins für die Spitzenrefinanzierungsfazilität liegt stabil bei 4,75 Prozent. Für das laufende Jahr prognostizieren Experten erste Zinssenkungen, aber später als bisher erwartet.

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EZB: Leitzins klettert auf 3,75 Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist, wie erwartet, im Mai 2023 den nächsten Zinsschritt gegangen und erhöhte den Leitzins auf 3,75 Prozent – 0,25 Prozentpunkte mehr als bisher. Gleichzeitig stiegen auch der für die Sparzinsen relevante Einlagenzins auf 3,25 Prozent und der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität auf 4,00 Prozent. Die Notenbank schreitet damit im Kampf gegen die hohe Inflation nur noch mit moderatem Tempo voran, wie von vielen Volkswirten vorhergesagt. Es handelt sich um die siebte Zinserhöhung in Folge seit Juli 2022. Die neuen Zinssätze gelten ab dem 10. Mai 2023.

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