Archiv der Kategorie: Zinsentwicklungen

 

Leitzinsen: Inflation steigt, die EZB wartet ab

Es ist die Woche der Notenbanken und die Europäische Zentralbank (EZB) hat ebenfalls eine Entscheidung zu den Leitzinsen getroffen: Vorerst bleibt alles unverändert. Trotz der Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Inflation, belässt die Notenbank die Leitzinsen bei 2,00 Prozent (Einlagenzins). Der Hauptrefinanzierungssatz liegt weiterhin bei 2,15 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,40 Prozent. Diese Zinssätze gelten bereits seit Juni 2025. Für die nächste Ratssitzung im Juni 2026 stehen die Zeichen allerdings auf Zinsanstieg.

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EZB: Keine Reflexhandlungen beim Leitzins

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise stellte eine Anpassung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) eine Option dar – allerdings eher auf dem Papier. In der Realität entschied sich die EZB zum sechsten Mal in Folge für stabile Zinssätze: Der für Sparer interessante Einlagenzins bleibt bei 2,00 Prozent (seit Juni 2025), der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,15 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,40 Prozent. Die Herausforderung, rechtzeitig zu reagieren, wächst.

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Erste Ratssitzung 2026: EZB lässt Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert

Die anhaltende Stärke des Euros gegenüber dem US-Dollar hatte kurzfristig Spekulationen über Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) angefeuert. Wie sich jetzt aber in der ersten Ratssitzung des Jahres 2026 herausstellte, bleibt (zunächst) alles beim Alten: Der Einlagenzins liegt damit stabil bei 2,00 Prozent (bereits seit Juni 2025). Ebenfalls unverändert: Der Hauptrefinanzierungssatz mit 2,15 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität mit 2,40 Prozent. Ein Stand, mit dem zumindest Sparer hierzulande sehr gut klar kommen.

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Änderungen bei den Steuer- und Sozialabgaben 2026

Wie in jedem Jahr betrachten wir auch für 2026 die wichtigsten Änderungen der Steuer- und Sozialabgaben. Genau wie bereits im letzten Jahr steigen die Freibeträge, der Mindestlohn wird erhöht und es gibt wieder mehr Kindergeld. Gleichzeitig steigen aber auch die Sozialabgaben, besonders für Gutverdiener. Welche Maßnahmen den Steuerzahler entlasten und wo sich die Belastungen erhöhen, hängt von der individuellen Einkommens- und Familiensituation ab. Umso wichtiger ist ein genauer Blick auf die einzelnen Neuerungen in den Steuer- und Sozialabgaben 2026.

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EZB-Ratssitzung in Florenz: Herbst der stabilen Leitzinsen

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) traf sich am 30. Oktober nicht in Frankfurt am Main, sondern kam stattdessen im herbstlichen Florenz zusammen. Die vorletzte Zinsentscheid des Jahres brachte indes keine Überraschungen: Der Zinssatz der Einlagefazilität bleibt unverändert bei 2,00 Prozent, der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,15 Prozent und der Zins der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,40 Prozent. Praktisch alle Analysten durften sich damit bestätigt fühlen. Je nach Lage im Dezember 2025 könnten die Leitzinsen längerfristig stabil bleiben.

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