Die Sommerpause ist zu Ende, die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) sind in Berlin zusammengekommen und die aktuelle Entscheidung zum Leitzins ist gefallen: In der Ratssitzung vom 10. September 2026 entschied der EZB-Rat, die Einlagenzinsen um 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent anzuheben. Ebenfalls nach oben geht es mit dem Hauptrefinanzierungssatz, der auf 2,65 Prozent ansteigt. Der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität klettert demnächst auf 2,90 Prozent. Für dieses Jahr könnten dies allerdings der letzte Schritt gewesen sein. Analysten rechnen mit einer Zinspause bis 2027.
EZB-Leitzinsen steigen: Der letzte Schritt 2026? weiterlesenArchiv der Kategorie: News
EZB: Sommer- und Zinspause
Die Sommerpause steht an und entsprechend kurz bzw. sachlich ging Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 23. Juli 2026 über die Bühne: An den Leitzinsen ändert sich vorerst nichts, d. h. der Einlagenzins verbleibt bei 2,25 Prozent. Auch der Hauptrefinanzierungssatz steht stabil bei 2,40 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,65 Prozent. Im Juni waren diese Leitzinssätze jeweils um 25 Basispunkte angehoben worden. Ab Herbst stehen wahrscheinlich weitere Zinsschritte an. Die Märkte preisen jene bereits ein.
EZB: Sommer- und Zinspause weiterlesenLeitzinsen: Die Inflation steigt und die EZB reagiert
Die Spatzen in Frankfurt am Main pfiffen es schon seit Tagen von den Dächern und nun bestätigten sich die Erwartungen: Die Europäische Zentralbank (EZB) hebt die Leitzinsen um 25 Basispunkte an. Entsprechend steigt der für Sparer wichtige Einlagenzins auf 2,25 Prozent. Der Hauptrefinanzierungssatz klettert gleichzeitig auf 2,40 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität auf 2,65 Prozent. Das entschieden die Ratsmitglieder am 11. Juni. Die Terminmärkte hatten diese Zinserhöhung bereits eingepreist. Es könnte nicht der letzte Anstieg in diesem Jahr sein.
Leitzinsen: Die Inflation steigt und die EZB reagiert weiterlesenLeitzinsen: Inflation steigt, die EZB wartet ab
Es ist die Woche der Notenbanken und die Europäische Zentralbank (EZB) hat ebenfalls eine Entscheidung zu den Leitzinsen getroffen: Vorerst bleibt alles unverändert. Trotz der Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Inflation, belässt die Notenbank die Leitzinsen bei 2,00 Prozent (Einlagenzins). Der Hauptrefinanzierungssatz liegt weiterhin bei 2,15 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,40 Prozent. Diese Zinssätze gelten bereits seit Juni 2025. Für die nächste Ratssitzung im Juni 2026 stehen die Zeichen allerdings auf Zinsanstieg.
Leitzinsen: Inflation steigt, die EZB wartet ab weiterlesenEZB: Keine Reflexhandlungen beim Leitzins
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise stellte eine Anpassung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) eine Option dar – allerdings eher auf dem Papier. In der Realität entschied sich die EZB zum sechsten Mal in Folge für stabile Zinssätze: Der für Sparer interessante Einlagenzins bleibt bei 2,00 Prozent (seit Juni 2025), der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,15 Prozent und der Zinssatz der Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,40 Prozent. Die Herausforderung, rechtzeitig zu reagieren, wächst.
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