Das Jahr 2023 war ähnlich durchwachsen wie auch schon 2022: Ein hohes Zinsniveau machte der Immobilien-Branche und dem Kapitalmarkt zu schaffen, Kriege und Unruhen sorgten für volatile Börsen und machten es für die Anleger nicht leicht, Gewinne durch kurzfristige Investments zu erzielen. Freuen dürften sich die deutschen Sparer, denn die Zinsen für Sparprodukte wie Tages- und Festgeld sind weiterhin auf einem hohen Niveau. Auch der DAX konnte zum Jahresende noch mal ordentlich zulegen.
Das neue Jahr bringt wieder einige Änderungen bei Steuer- und Sozialabgaben mit sich. Unter anderem wird das Bürgergeld erhöht, der Mindestlohn steigt und der Grundfreibetrag wird angehoben. Wir haben die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengefasst.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich weiter für eine straffe Zinspolitik entschieden und den Leitzins erneut angehoben. Nach der aktuellen Ratssitzung gab die EZB bekannt, dass der Leitzins auf 4,50 Prozent p. a. ansteigt, was einem Plus von 0,25 Prozentpunkten entspricht. Der Einlagenzins, den Banken erhalten, wenn sie überschüssiges Zentralbankguthaben bei der EZB parken, geht aufwärts auf 4,00 Prozent und der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität liegt künftig bei 4,75 Prozent. Dies ist die 10. Anhebung in Folge. Die Zinssätze gelten ab dem 20. September 2023.
Die Europäische Zentralbank (EZB) geht mit einem erwarteten Schritt in die Sommerpause. In der aktuellen Ratssitzung entschieden die Notenbanker, den Leitzins erneut um 25 Basispunkte anzuheben. Der Leitzins klettert damit auf 4,25 Prozent. Angepasst wird zudem der Einlagenzins, zu dem Banken überschüssiges Zentralbankguthaben bei der EZB parken können. Jener steigt auf 3,75 Prozent. Der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität geht ebenfalls auf 4,50 Prozent aufwärts. Die Änderungen treten zum 2. August 2023 in Kraft.
Die EZB hat die Leitzinsen innerhalb des letzten Jahres insgesamt achtmal erhöht: von einem Zinsniveau von ursprünglich 0,00 Prozent bis zum aktuellen Zinssatz von 4,00 Prozent. Diese rasante Zinsentwicklung ist einmalig in den letzten Jahren und hat bedeutende Auswirkungen, darunter auch auf die Zinserträge, die Sparer auf ihre Zinsanlagen erhalten. Denn endlich gibt es wieder ordentlich Zinsen auf Sparprodukte wie Tages- und Festgeld. Von einer positiven Realrendite sind die Anleger allerdings trotzdem noch weit entfernt, denn die Inflation ist immer noch deutlich höher als die Sparzinsen und sorgt deshalb unterm Strich für ein Minus.
Langfristig hohe Sparzinsen sichern? Das gelingt am besten mit einem Festgeld. Seit dem Monatswechsel Juni/Juli 2023 gehört auch die Crédit Agricole Consumer Finance S.A., kurz CACF, zur Spitzengruppe in diesem Bereich. Das Institut überspringt die 4,00-Prozent-Hürde und erhöht seine Top-Zinsen in unserem Festgeldvergleich auf 4,15 Prozent. Dafür muss der Sparer lediglich eine Mindestanlage von 5.000 Euro aufbringen. Maximal lassen sich 500.000 Euro bei der Crédit Agricole parken. Ein Blick auf das Angebot und das Verfolgerfeld.
Ich kann die positiven Bewertungen leider nicht teilen.
Sämtliche Kommunikation erfolgt lediglich über eine unverschlüsselte und ungesicherte Email-Verbindung.
Ein gesichertes Kunden-Postfach über das man sich mit der [...]
Ich habe mein Konto bei Zinsgold vor einiger Zeit erstellt, als die Zinsen noch attraktiver waren. Leider sind die Zinsen jetzt gefallen. Der Service am [...]
Katastrophal! Geld am 31.05 eingezahlt und am 03.06 immer noch nicht gutgeschrieben. Niemand weiss, wo mein Geld ist. Will daher das ganze Konto auflösen und [...]
Das VW Tagesgeldkonto kann ich nicht weiteremfehlen.
Kontoeröffnung durch umständliches Postident . (10 Tage)
Nach 4 Monaten nur noch 0,3 % Zinsen.!!!! Was soll das.
Hier wird [...]
Depoteröffnung ging alles reibungslos, bevor man aber in den Genuß dieser angebotenen Zinsen kommt, muß man bis Mai 2015 warten, denn da muß der Depotwert [...]
MoneYou hatte wohl am 25.09.14 massive techn. Probleme mit Überweisungen. Ich warte seit nunmehr 5 Bankarbeitstage, dass das überwiesene Geld auf meinem Referenzkonto ankommt. Ich [...]
Es wird bei der Kontoschließung entgegen der hier aufgeführten Informationen eine Gebühr in Höhe von 5,23 Euro erhoben. Dies geht weder aus dem Preis- und [...]
Klarna AB ist keine Bank, sondern ein schwedischer Finanzdienstleister,
der rechnungsbasierte Zahlungslösungen und Ratenkauf im Online-Handel anbietet.
Vorteile:
- Zinsen für Festgeld im Spitzenfeld
- keine Kosten
- problemlose Kontoeröffnung
- [...]
Kontoeröffnung bei weltsparen.de war schnell und unproblematisch. Dauerte ca. 1 Woche inkl. PostIdent. Überweisung vom Referenzkonto war innerhalb von 2 Tagen auf dem MHB-Konto. Fibank [...]
Bin seit 1Jahr bei moneyou und habe noch 1,6% für ein Jahr angelegt. Eine Bank ohne Haken. Keine Einschränkung bei der Anlagenhöhe für normale Anleger. [...]
Ich bin vor einigen Jahren aufgrund der damals noch unschlagbar vergleichsweise hohen Tagesgeldzinsen zur BoS gewechselt.
Antrag, wie bei allen Banken, per PostIdent abgewickelt. Lief soweit [...]